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Path of Exile: Indie Schnetzeln in Wraeclast

Indie Games decken eine Vielzahl von Genres ab, angefangen von Jump‘n Runs (And Yet it Moves, Super Meat Boy , VVVVVV), Adventures (Resonance, Reversion und natürlich Gemini Rue) bis hin zu Arcade Styled Sidescrolled Bullet Hell Shootern (mir fiel echt kein passenderer Begriff ein :D), wie Gundemonium Recollection oder Hydora.
Alles Genres, die in letzter Zeit von großer Seite kaum Liebe bekommen haben.

Das stimmt zwar nicht ganz, wenn man sich das Genre der Hack&Slays anschaut, welche Dank Square Enix in 2011 mit Dungeon Siege 3 einen erwähnenswerten Vertreter hatte und im letzten Jahr sogar zwei mit Diablo III und dem ebenfalls von einem Indie Studio (Runic Games) entwickelte Torchlight II konnte man sich zwar nicht beschweren, aber nachdem Ascaron 2009 die Schotten dicht gemacht wurde und somit kein neues Sacred erscheinen wird und Titan Quest mit der Schließung von Iron Lore Entertainment und dem Zerpflücken der letzten Lizenzen von THQ nach deren Insolvenz, sind diese beiden guten Vertreter auf Nimmer wiedersehen verschwunden (obwohl letzteres zumindest mit Grim Dawn einen inoffiziellen Nachfolger bekommen wird, welchen ich bei seiner Kickstarters Kampagne unterstützt habe und wohl bald in einer Alpha erscheinen wird).

Doch kann ich euch sagen, dass das kleine neuseeländischen Indie Game Studio Grinding Gear Games mit Path of Exile ein Hack & Slay der Sonderklasse präsentiert, welches alles ein wenig anders macht und deswegen so klasse ist.
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Doch lasst uns erstmal von vorne anfangen!
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And Then There Were None – Review

And Then There Were None oder Und dann gabs keines mehr ist der 26. Kriminalroman von Agatha Christie… aber nicht nur das.
Es handelt sich hierbei auch um einen minimalistisch anmutenden, schwierigen Platformer in einer großen zusammenhängenden Welt, mit drei verschiedenen Endings, 5 Schwierigkeitsgraden und ebenso vielen Kapiteln.
Euch erwartet ein Spiel, mit einem – in seiner Form eher einzigartiger 2-Farb – Pixelart Stil, mit wenig Details, aber trotzdem zweckmäßig.
Der Autor respektive Entwickler beschreibt sein Spiel folgendermaßen:
In this game you can’t win or lose. You only can view the lifestory from the beginning to the end.
Was soviel heißt, dass man in And Then There Were None weder „Gewinnen“ noch „Verlieren“ kann. Man ist vielmehr der Begleiter der Lebensgeschichte eines Mannes, dessen Ende man nicht in der Lage ist abzuändern. Okay, stimmt natürlich nicht ganz, schließlich gäbe es sonst keine drei verschiedene Endings, aber unrecht hat SaintHeiser mit dieser Beschreibung aber auch nicht. ;)

…eine Stimme erklang… und der Donner brauste… und dann gab es nichts mehr…

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