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Path of Exile: Indie Schnetzeln in Wraeclast

Indie Games decken eine Vielzahl von Genres ab, angefangen von Jump‘n Runs (And Yet it Moves, Super Meat Boy , VVVVVV), Adventures (Resonance, Reversion und natürlich Gemini Rue) bis hin zu Arcade Styled Sidescrolled Bullet Hell Shootern (mir fiel echt kein passenderer Begriff ein :D), wie Gundemonium Recollection oder Hydora.
Alles Genres, die in letzter Zeit von großer Seite kaum Liebe bekommen haben.

Das stimmt zwar nicht ganz, wenn man sich das Genre der Hack&Slays anschaut, welche Dank Square Enix in 2011 mit Dungeon Siege 3 einen erwähnenswerten Vertreter hatte und im letzten Jahr sogar zwei mit Diablo III und dem ebenfalls von einem Indie Studio (Runic Games) entwickelte Torchlight II konnte man sich zwar nicht beschweren, aber nachdem Ascaron 2009 die Schotten dicht gemacht wurde und somit kein neues Sacred erscheinen wird und Titan Quest mit der Schließung von Iron Lore Entertainment und dem Zerpflücken der letzten Lizenzen von THQ nach deren Insolvenz, sind diese beiden guten Vertreter auf Nimmer wiedersehen verschwunden (obwohl letzteres zumindest mit Grim Dawn einen inoffiziellen Nachfolger bekommen wird, welchen ich bei seiner Kickstarters Kampagne unterstützt habe und wohl bald in einer Alpha erscheinen wird).

Doch kann ich euch sagen, dass das kleine neuseeländischen Indie Game Studio Grinding Gear Games mit Path of Exile ein Hack & Slay der Sonderklasse präsentiert, welches alles ein wenig anders macht und deswegen so klasse ist.
PoE Logo
Doch lasst uns erstmal von vorne anfangen!

PoE WebsitePath of Exile (zukünftig PoE um mir unnötige Schreibarbeit zu ersparen) ist bereits seit 2006 in Entwicklung und startete im August 2011 einen Closed Beta Test mit ausgewählten Usern der dazugehörigen Seite http://www.pathofexile.com. Ziel war es, mit ihren Können und dem Mitwirken, der Meinung und den Ideen der Community ein Spiel zu erschaffen, was den Usern und den Entwicklern gleichermaßen Spaß macht und zu motivieren weiß.
Dort könnt ihr euch übrigens auch – nachdem ich ihr euch diesen Artikel durchgelesen habt (und somit heiß auf das Spiel seid) – einen Account registrieren und den Spiele Client runterladen.

Auch ich war Teil dieser illustren Gemeinschaft, allerdings war das Problem an der ganzen Geschichten, dass ich und alle Teilnehmer der Beta natürlich einer NDA unterlagen, solche Spiele nur richtig Spaß machen, wenn man seine Kumpels um und mit sich hat und natürlich, wenn man darüber reden kann. Außerdem wurde alle paar Wochen eine vollständige Charakter Zurücksetzung vorgenommen, was natürlich nicht motiviert. Noch dazu hat einiges an Content gefehlt (angefangen von Fähigkeiten, über Endgegner, bis hin zu einem ganzen Akt!).

Diese Zeit ist nun endlich vorbei! Am 23. Januar 2013 (also vor knapp 2 Wochen) erschien die offenen Beta-Version, für jeden zugänglich und somit fielen auch alle NDA.

Jeder kann nun über alles diskutieren und diese Möglichkeit nutze ich, um euch ein wenig auf den Geschmack zu bringen und die Grundgedanken des Spieles ein wenig näher zu bringen.

PoE entführt seine Spieler in eine düstere Phantasie Welt auf dem abgeschiedenen Kontinents Wraeclast. Wraeclast und seine Umgebung präsentiert sich dabei in einem erfrischend erwachsen Stil, zwischen den beiden eher auf Comic getrimmten Vertretern Diablo III und Torchlight II(die Links führen zu den offiziellen Screenshots), obwohl das natürlich ganz abhängig von den eigenen Geschmack sein sollte.

TL2 vs. PoE vs. D3
Zu Anfang wählt ihr aus einer der 6 Charakterklassen (dazu später mehr), die alle auf einem Schiffsdeck untergebracht sind. Eine kleine Geschichte wird euch nebst dem Charakter englisch synchronisiert nahegelegt, wie es dazu kam, warum eure Abenteurer zu Ausgesetzten (Exiles) wurden und sie nun zu einer Art Strafkolonie transportiert werden sollen. Doch alles kommt anders als ihr denkt: das Gewitter des Titelbildschirms bringt das Schiff (anscheinend?) zum kentern und ihr strandet stattdessen alleingelassen an Wraeclasts Küste und steht sogleich eurem ersten Gegner gegenüber: ein ertrunkener Gestrandeter erwacht zu neuem Leben und tötet den ersten Quest Geber (das bekannte Ausrufezeichen über seinem Kopf) und schon beginnt ein Abenteuer, welches sich über 3 Akte, ebenso viele Schwierigkeitsgrade und stetig erweiternden End Game Content erstreckt.

Alles gewohnt und bisher auch nix besonderes. Doch der Zombie (jedes Spiel wird cooler mit Zombies!) ist nicht nur eine einfache Übung für eure Klickfähigkeit des rechten Zeigefingers an der Maus, nein, denn er verliert auch die erste Besonderheit des Spieles: Einen Fähigkeitsedelstein, genannt Skill Gem. In Ausrüstungsgegenstände wie Waffen, Rüstungen, Helme oder Schilde können die Edelsteine eingefügt und jederzeit wieder herausgenommen werden, solange der Sockel die gleiche Farbe, wie die des Edelsteines. In dem Moment des Einsetzens verleihen sie den Träger besondere Fähigkeiten, wie Doppelschläge oder mächtige Zauber, wie Feuerbälle oder Untoten Beschwörungen.

Einen direkten Talentbaum gibt es nicht, alle aktiven Fähigkeiten lassen sich so „erlernen“: Einer der Fähigkeitssteine muss gefunden, ertauscht, gehandelt oder durch eine Quest erworben, und danach in einen Ausrüstungsgegenstand eingelassen und verbessert werden. Verbessert, indem man sie auflevelt. Denn alle Edelsteine erhalten stets 10% der Erfahrungspunkte der gefallene Gegner. Wenn eine Fähigkeit ein Level aufsteigen kann, ist es euch überlassen, ob ihr sie auch verbessert, denn neben den höheren Schaden, steigen auch die Anforderungen an Mana und Attribute. Jede Fähigkeit, ob magisch oder nicht, verbraucht Mana. Mana selbst regeneriert sich nach einiger Zeit, die eigenen Lebenspunkte allerdings standardmäßig nicht, nur durch Flasks, die clevere Alternative von PoE zu den Heiltränken und natürlich durch Gegenstände, die Zusätze wie Lebensregenation oder -entzug mit sich bringen.

 Die Fähigkeit respektive die dazugehörigen Gems sind durch Farben unterscheidbar, Farben, die den entsprechenden Attributen, denen sie zugrunde liegen entsprechen.

Gegner können umgeschlagen werden dank der Stärke (Rot), ein Pfeilhagel oder Giftpfeil statt den normalen Geschossen ist der Geschicklichkeit (Grün) zuzuschreiben und nur ein Wesen mit höherer Intelligenz (Blau) ist in der Lage mächtige Zauber zu sprechen. Das Faszinierende an dem System ist aber vorrangig, das jede Charakterklasse rein theoretisch dazu in der Lage ist, jede Fähigkeit auszuführen, da die Verteilung der Attribute vollständig dem Spieler überlassen ist.
Final Fantasy 10 Fans werden sich dabei sehr an das Sphärobrett, von Square Enix Titel erinnert fühlen.
FFX SphäroFFX Sphäro2
VS.

(Gibt es auch als MEGA Image mit Ausmaßen von 16135 × 15300px und 24.3MB Größe, hier zu betrachten! :O)

Es können über 100 Punkte (1 Punkt pro Level Up, sowie ein paar als Questbelohnung) auf den überaus großen und komplexen passive Fertigkeitsbaum (im Passive Skill Tree könnt ihr euch auch Online schon euren Traumbuild erstellen) verteilt werden. Insgesamt 1350 mögliche Punkte sind dabei zu erreichen, die von normalen Attributs Steigerungen, wie Intelligenz + 10, über spezielle dauerhafte Boni (+ 8% größeren Nahkampfschaden), bis hin zu geänderte Fähigkeiten des eigenen Charakter oder seiner Zauber (mehr Skelette beschwören, es wird Leben anstelle von Mana verbraucht und noch viel mehr!) reichen und somit unzählige verschiedene Spielmöglichkeiten eröffnen und der Phantasie keine Grenzen lassen.
Noch interessanter werden die beiden Punkte, im Zusammenhang mit den sogenannten Supportgems. Jede erlangte Fertigkeit lässt sich mit deren Hilfe noch weiter verändern und individualisieren.

Angefangen von eher unspektakulären Erweiterungen, wie zusätzlichen Blitzschaden, bei Ausführung einer Fähigkeit (somit kann dann der bereits vorher erwähnte Doppelschlag zu einem elektrisierenden Zweifachhieb werden), erwarten euch früher oder später auch solch interessante und intelligente Unterstützungsedelsteine, wie Fallenbau (also Eis + Fallenbau = Eine Falle, die bei Auslösung eine große stechende und tödliche Eiswand erscheinen lässt). Allerdings müssen dafür die betroffenen Sockel miteinander verlinkt sind und noch viel wichtiger, die Kombination Sinn ergeben (ihr könnt somit NICHT einen beschworenen Zombie mit einen Fallen Supportgem dazu bringen, statt anzugreifen immer Fallen zu legen ;D)

Dabei unterscheiden sich die Charakterklassen (ich hatte euch doch versprochen, dass ich zu denen nochmal zurück komme) eigentlich nur von den Startwerten in den drei Attributen und ihrem Startpunkt auf dem passiven Fertigkeitsbaum. Drei Klassen mimen hierbei den spezialisierten Bereich und sind somit anfangs nur auf ein Attribut festgelegt: der Marauder (Stärke), die Rangerin (Geschicklichkeit) bzw. Intelligenz in Form der Witch.

Die drei weiteren Klassen sind dabei eine Kombination aus zwei Attributen: der Duelist als flinker Fechter muss stark und geschickt sein, der Templar – als heiliger Krieger – besinnt sich auf seine innere Stärke und Intelligenz und zuletzt der Shadow nutzt die Dunkelheit um Fallen zu stellen und sich, wie auch die Fallen mit Magie zu verstärken.

Auch bei der Währung gehen GGG einen neuen Weg: es gibt kein Gold als Währung. Vielmehr sind es diverse Gegenstände, die sogenannten Currency Items. Manche dieser Gegenstände sind relativ häufiger und andere wiederum sehr selten und Teil des Endgame Handelns unter High Level Spielern. Denn mit all diesen Gegenständen kann man vorhandene Ausrüstung auf vielfältige Art und Weise aufbessern oder verändern, sie haben einen Nutzen aber dienen zugleich auch als Währung.

Eine intelligente und coole Art und Weise den Goldfarmen effektiv entgegen zu wirken.

Rechts seht ihr eine kleine Sammlung von Währungsgegenständen aus meiner bisherigen, eigenen, eher nicht so tollen Sammlung. :)

Die sogenannten Flasks, die in PoE die Tränke ersetzen haben, hatte ich ja auch bereits angeschnitten.
Man muss sie nicht ständig wieder nachkaufen, oder sammeln, bis man dann tausende im Inventar hat, nur um nicht ständig mit den Tot zu kämpfen. Hier sind sie allerdings eine weitere Gegenstandsart, die auf Hotkeys 1 – 5 gelegt werden.
Sie haben normale Standardeigenschaften, wie „füllt 100 Lebenspunkte in 6 Sekunden auf“, sowie teilweise auch zusätzliche Boni. Doch das interessante kommt jetzt: die Kolben (wie man es auf Deutsch übersetzen würde) haben eine bestimmte Menge an Ladungen. Diese Ladungen werden verbraucht, wenn ihr daraus trinkt. Allerdings nur eine bestimmte Anzahl, von Flask zu Flask unterschiedlich. Diese Ladungen füllen sich aber wieder auf, indem ihr Gegner um die Ecke bringt. Wenn ihr also 10 Minuten auf einen Endgegner einschlagt und dauernd trinken müsst, allerdings keine Gegner nebenher erledigt, kann es passieren, dass ihr schnell mit leeren Flaschen dasteht und ihr euch vollständig auf eure eigenen Heilkräfte und Manaregeneration verlassen müsst. Und spätestens dann, kann es ganz schnell, sehr gefährlich werden!

Jetzt habe ich unheimlich viel zum System Rund um das Spiel gesagt, aber noch nichts zum Aufbau des Spiels an sich! xD

Man selbst streift durch viele verschiedene Areale, die miteinander verbunden sind.
Am Anfang eines Aktes ist eine Art Einleitung, die euch zu einer „Stadt“ kommen lässt, wo ihr auf Händler und weitere NPCs trefft, die euch vor Aufgaben stellen, wie eine Möglichkeit zu finden, den ehemaligen Königsweg zu erreichen und euch natürlich für die Erfüllung eben dieser Aufgaben belohnen. Alles weitere sind „nur noch“ aneinander hängende gefährliche Gebiete, die unterschiedlicher nicht sein können: angefangen von tiefen Sümpfen, dunklen Höhlen, Dschungellandschaften, über Gefängnisse, Tempel, sowie Trampelpfade, befestigte Wege und zerstörte Handelswege bekämpft ihr Tiere, Monster und andere Geschöpfe, die von typischer „Fantasykost“ inspiriert wurden. Nichts sonderlich neues, aber das brauch es in diesem Genre meiner Meinung auch gar nicht.
Dann und wann, könnt ihr auch die Hauptwege verlassen, um euch auf die Suche, nach speziellen Gegenständen, Nebenmissionen, sowie stärkeren Gegnern zu machen.

Zwischen den Orten erlauben euch Wegpunkte zu reisen, die ihr natürlich erst finden müsst.
Die Orte werden jedes Mal, wenn ihr sie neu besucht (dh. 8-15 Minuten nicht mehr da wart oder halt wieder neu in das Spiel gekommen seid), extra für euch vollkommen zufällig generiert, dh. wenn ein Eingang zu einem Tempel vorher hinter vielen verschiedenen Ecken war, die ihr erst erreicht habt, nachdem ihr einen langen schmalen Felsspalt gefolgt seid, so kann beim nächsten Besuch der Eingang vollkommen frei am oberen Ende der Karte liegen. Eine gewisse Ähnlichkeit bleibt erhalten (bspw. wenn ein Level Ausgang oben und einer rechts war, wird es beim nächsten Besuch auch in etwa so sein), aber an und für sich, erwartet euch jedes Mal ein neues Abenteuer, auch wenn ihr euch zum zehnten Mal auf macht, einen Großen Boss zu bekämpfen, in der Hoffnung einen selten Gegenstand zu erhaschen. Glücklicherweise könnt ihr neben den Mini Kartenausschnitt in der rechten oberen Hälfte des Bildschirms, jederzeit mit TAB eine große, scrollbare Karte, des eben erkundeten Gebiets einblenden lassen, solltet ihr euch wirklich mal verlaufen.

Die (Haupt)Städte der Akte dienen als Sammelplatz für euch und die Charaktere anderer Mitspieler. Als Tauschplatz laden sie zum Handeln ein und bieten euch die Möglichkeit sich Mitspieler, außerdem kommt dank der ständigen „echten“ Menschen, die um euch herumlaufen, eine angenehme Atmosphäre auf, da es sich, wie ein echter, belebter „Marktplatz“ o.ä. anfühlt.

Natürlich ist es dank seines Beta Status teilweise noch mit Bugs behaftet, das fängt mit Rechtschreibfehlern an, geht über fehlende Texte oder Willkommens Nachrichten und erstreckt sich sicherlich auch bis hin zu Crashes.
FehlerFehler 2
Allerdings muss ich ehrlich sagen, dass bis auf wenige Verbindungsabbrüche und ein paar Server Neustarts (die 2 Minuten vorher angekündigt werden) noch nichts schwerwiegendes mitbekommen.
Selbst als ich ein paar meiner Gegenstände gerade zwischen meiner Truhe am verschieben war, wurde ich ausgeloggt. Schon befürchtend, dass ich den Gegenstand  den ich gerade aus meinen Inventar raus gezogen hatte, nun verloren hätte, loggte ich mich wieder ein und oh Wunder: der Gegenstand hin noch immer an meiner Maus! Respekt. :)

Zuletzt noch ein paar Informationen:

Engine: eigenes entwickelte Engine
Genre: Hack&Slay, ARPG
Erste für jeden erhältliche Veröffentlichung: 25.01.2013 (Open Beta)
Lizenz: Free 2 Play
Durchschnittliche Zeit für einen Abschnitt: abhängig vom eigenen Level, den Fähigkeiten und mehr, kann man locker mindesten ~ 15-40 Minuten (auf einfachsten Schwierigkeitsgrad) einrechnen, später sicherlich mehr
Anzahl der Spieler: Einer oder Gruppe von bis zu 6 Spielern
Sprachen: komplett Englisch (mit Audiounterstützung)
Automatische Speicherung: Das Spiel speichert unbemerkt im Hintergrund auf dem dazugehörigen Spielservern, erfordert dafür aber eine stetige Internetverbindung.
3 Schwierigkeitsgrade
3 Akte
Maximal Level (derzeit!):
100
Fazit: 

Was soll ich noch groß sagen? Ich glaube man kann durchaus die Begeisterung für dieses Spiel aus meinem Review rauslesen.
Drum besorgt euch das Spiel! Probiert es aus, gratis kann man nicht viel falsch machen.
Aber um noch mal auf Nummer sicher zu gehen, hier noch der Open Beta Release Trailer zu PoE:

PS: Bald folgt auch noch ein weiterer Artikel, der sich näher mit meinem ersten Spielstunden beschäftigt, auf das Item System genauer eingeht, zeigt, dass das Geschäftsmodell fair ist (kosmetische Verbesserungen sind kaufbar, allerdings nahezu keine Spielvorteile… nahezu, weil man sich zumindest eine Kiste, mit mehr Fächern kaufen kann, doch das ist eher was für Messis, als ein Spielvorteil zu bringen), wie man den Anfang überstehen kann und was man beachten sollte, geht auf die verschiedenen Ligen ein, ein Feature, was in seinen Grundzügen vorhanden ist, aber noch erheblich ausgebaut werden wird, zeigt den Multiplayer und und und…

Wenn ich versucht hätte, auch nur eine Information mehr in diesen Artikel zu packen, wäre der ohnehin schon große Artikel glaub zu lang geworden und es hätte den Rahmen gesprengt!
Ich hoffe euch hat es trotzdem Spaß gemacht, das Review zu PoE zu lesen und ihr werdet es euch mal anschauen.
Solltet ihr vielleicht Lust bekommen haben, mal mit mir durch Wraeclast zu schnetzeln, schickt Master*Characterklassenname*PhW (die * dabei weglassen) eine Freundschaftseinladung, also wie man oben sehen kann als Beispiel MasterWitchPhW.
Wir sehen uns dort!

  • Bombastico

    :lol2:

    • MasterPhW

      Hab keine CW Smiley Codes hier drin, obwohl das durchaus eine gute Idee ist. :D

  • Pingback: Audiostreams auf mehreren Ausgängen ausgeben mit Virtual Audio Cable()

  • Ich glaube, dem ist nix hinzuzufügen. Ich bin zwar noch am laden; werde das Spiel aber mal (mit dem Master) zocken. Für lau sollte man sich auch kaum beschweren.

  • Pingback: PS4: Innovation, Evolution – die neue Videospiel Generation()

  • Macht übrigens Spaß, wie ich mittlerweile feststellen durfte. Allerdings muss ich zugeben, wenn man sofort anfängt mit Freunden zu zocken, ist es schwieriger sich mit den ganzen Orbs bzw. magischen Gegenständen etc. reinzufinden. Ging mir jedenfalls so.

    • MasterPhW

      Das Problem wenn man sofort mit einer Gruppe in das Spiel einsteigt ist halt, dass einen die Zeit fehlt, das Item und Handelssystem anständig zu verinnerlichen, weil man die anderen Mitspieler nicht warten lassen möchte.

      Darum wird es im zweiten Artikel zu PoE auch um das Handels und Itemsystem, sowie die Itemstufen, Seltenheiten und Qualitäten gehen. Denn wenn man das einmal verinnerlicht hat, geht man mit einen ganz anderen Auge für Gegenstände durch die Welt.

      Aber schön, dass es Spaß gemacht hat. Muss auch sagen, umso mehr, desto lustiger scheint es zu sein. Und auf Hardcore hat man auch gleich noch eine angenehmer Herausforderung, weil man ja nicht sterben möchte, um zusammen bleiben zu können. Hoffe bald stoßen noch ein paar mehr zu uns, schließlich kann man bis zu 6 Leute zusammen kämpfen lassen.

  • Pingback: Tagebuch eines Gefallenen: tödliche Eindrücke aus Wraeclast()

  • Frifrafro

    Hey Phw,

    hab den Link hierher im Forum von exiled.eu gefunden. Sehr schöner Post. Mal bookmarken, dass ich Kumpels nicht immer alles selbst vorschwärmen muss, muss sondern sie das hier lesen. :-D

    PS: Kleiner irreführender Typo bei: „aus meiner bisherigen, eigenen beschiedenen Sammlung.“ *g*

    • MasterPhW

      Hey, danke zum einen für den Bookmark und zum anderen für das Lob! Schön das du durch exiled hier her gefunden hast!

      PoE hat mich echt überzeugt. Vor allem, da es in den letzten Monaten auch eine steile Kurve nach oben zeigt. Viele kleine Verbesserungen machen aus einen schon von Anfang an guten Spiel, ein noch viel besseres Game. Das gelingt nicht sonderlich vielen Devs, einige patchen ihre Spiele regelrecht kaputt.

      Danke auch für den Hinweis auf das Typo. Das Problem ist einfach, man liest sich seine eigenen Texte unzählige Male durch und übersieht dann am Ende trotzdem kleinere und manchmal auch größere oder gar Verständnis Probleme.
      Daher vielen Dank für deine Aufmerksamkeit!

      Hoffe ich seh dich in Zukunft noch dann uns wann kommentieren.
      Auch wenn natürlich nicht jeder Artikel über PoE sein kann und wird. ;)

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