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And Then There Were None – Review

And Then There Were None oder Und dann gabs keines mehr ist der 26. Kriminalroman von Agatha Christie… aber nicht nur das.
Es handelt sich hierbei auch um einen minimalistisch anmutenden, schwierigen Platformer in einer großen zusammenhängenden Welt, mit drei verschiedenen Endings, 5 Schwierigkeitsgraden und ebenso vielen Kapiteln.
Euch erwartet ein Spiel, mit einem – in seiner Form eher einzigartiger 2-Farb – Pixelart Stil, mit wenig Details, aber trotzdem zweckmäßig.
Der Autor respektive Entwickler beschreibt sein Spiel folgendermaßen:
In this game you can’t win or lose. You only can view the lifestory from the beginning to the end.
Was soviel heißt, dass man in And Then There Were None weder „Gewinnen“ noch „Verlieren“ kann. Man ist vielmehr der Begleiter der Lebensgeschichte eines Mannes, dessen Ende man nicht in der Lage ist abzuändern. Okay, stimmt natürlich nicht ganz, schließlich gäbe es sonst keine drei verschiedene Endings, aber unrecht hat SaintHeiser mit dieser Beschreibung aber auch nicht. ;)

…eine Stimme erklang… und der Donner brauste… und dann gab es nichts mehr…

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