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Tagebuch eines Gefallenen: tödliche Eindrücke aus Wraeclast

Wie in meinem letzten Artikel zu dem Thema bereits versprochen, wollte ich euch noch ein paar Eindrücke zu Path of Exile schildern. Denn auch wenn mein Review umfangreich war, kam ich nicht dazu alles umfangreich zu beleuchten. Das versuche ich hier nun nachzuholen. Da ich nicht weiß, wann, wie oder ob die Gratis Marvel Comics in naher Zeit zurück kommen, ich diesen Artikel aber nicht länger zurück halten wollte, dachte ich mir, dass ich ihn jetzt endlich veröffentliche. Ist auch mein erster zwei Seiten Artikel (aufgrund des Umfangs und des dadurch schnelleren Ladens beim Öffnen am Anfang)…

Ich habe in den letzten paar Spielwochen festgestellt, dass Anfänger vor allem durch das Item System und dem Handeln und Tauschen mit Spielern und NPCs (da es ja keine Goldwährung gibt) verwirrt sind.

In diesem – man könnte schon fast Anfänger Guide sagen – erzähle euch also etwas zum Start des Spieles, meinen eigenen Erfahrungen im ersten Akt, den Gegenstands Seltenheiten, wie auch den mysteriösen Item Level, gehe noch mal auf den passiven Fähigkeitsbaum ein und zeige, auf was man am Anfang achten sollte.

All das, mal mehr, (häufiger) mal weniger, aus der Sicht eines meiner („gefallenen“) Charaktere.
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Nun denn, legen wir los.

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Path of Exile: Indie Schnetzeln in Wraeclast

Indie Games decken eine Vielzahl von Genres ab, angefangen von Jump‘n Runs (And Yet it Moves, Super Meat Boy , VVVVVV), Adventures (Resonance, Reversion und natürlich Gemini Rue) bis hin zu Arcade Styled Sidescrolled Bullet Hell Shootern (mir fiel echt kein passenderer Begriff ein :D), wie Gundemonium Recollection oder Hydora.
Alles Genres, die in letzter Zeit von großer Seite kaum Liebe bekommen haben.

Das stimmt zwar nicht ganz, wenn man sich das Genre der Hack&Slays anschaut, welche Dank Square Enix in 2011 mit Dungeon Siege 3 einen erwähnenswerten Vertreter hatte und im letzten Jahr sogar zwei mit Diablo III und dem ebenfalls von einem Indie Studio (Runic Games) entwickelte Torchlight II konnte man sich zwar nicht beschweren, aber nachdem Ascaron 2009 die Schotten dicht gemacht wurde und somit kein neues Sacred erscheinen wird und Titan Quest mit der Schließung von Iron Lore Entertainment und dem Zerpflücken der letzten Lizenzen von THQ nach deren Insolvenz, sind diese beiden guten Vertreter auf Nimmer wiedersehen verschwunden (obwohl letzteres zumindest mit Grim Dawn einen inoffiziellen Nachfolger bekommen wird, welchen ich bei seiner Kickstarters Kampagne unterstützt habe und wohl bald in einer Alpha erscheinen wird).

Doch kann ich euch sagen, dass das kleine neuseeländischen Indie Game Studio Grinding Gear Games mit Path of Exile ein Hack & Slay der Sonderklasse präsentiert, welches alles ein wenig anders macht und deswegen so klasse ist.
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Doch lasst uns erstmal von vorne anfangen!
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